TYPISCHE MERKMALE VON

FÄLLEN DER WIEDERGEBURT 

EIne Zusammenfassung der 80 gut erfassten und detaillierten Faelle zeigt, welche typischen Charakteristika diese Faelle aufweisen. Sie sind hier zusammengefasst:

PHYSISCHE GEBURTSMERKMALETH 

  • Geburtsmale finden sich in 33% der aufgezeichneten Fälle wieder. (In der normalen Bevölkerung finden sich jedoch nur 3% Muttermale oder Missbildungen bei der Geburt.)

  • Diese bestehen in der Regel aus: Wunden, Operationsnarben, abgetrennten Gliedmaßen, Krankheiten, Missbildungen, Gesichtszügen, Haut- und Haarfarbe der früheren Person (Bildbeispiele einfügen).

  • Geburtsmale entsprechen oft Wunden oder Malen der früheren Person (87% gelöste Fälle). In den meisten Fällen (62%) stellen die Male Wunden dar, die bei der damaligen Person zu deren Tod geführt hat..

AUSSAGEN VON KINDERN ÜBER EIN FRÜHERES LEBEN: 

  • Meist startet ein Fall mit Äußerungen des Kindes, die es spontan im Wachzustand oder ins Spielen versunken macht. Typisch sind 20 Aussagen (max. 120) und die Nennung von maximal 25 Namen.

  • Die Kinder nennen häufig ihren Namen aus dem früheren Leben.(73% der 80 ausführlichen Fälle bei Stevenson)..

  • Ebenso wird oft der Wohnort der früheren Person angegeben (74%).

  • Das Kind bespricht oder reklamiert Gegenstände meist aus seinem früheren Eigentum, ohne sie vorher gesehen zu haben (33%).

  • Art und Umstände des Todes der früheren Person wird oft beschrieben(bei gewaltsamem Tod zu 94% und bei natürlichem Tod bis zu 52%).

  • Das Kind nennt den Namen seines Mörders im früheren Leben(in 57% der 28 Mordfälle, die in den 80 ausführlichen Fällen vorkommen)).

WIEDERERKENNUNG VON PERSONEN, GEGENSTÄNDEN UND ORTEN

  • Meist erkennen die Kinder beim 1. Besuch in der früheren Familie (20% von 80 Fällen) oder sogar bei Zufallsbegegnungen z.B. auf der Straße, spontan Personen, Gegenstände (40%) und Wege und Orte (40%), wieder. Auch sprechen die Kinder Veränderungen gegenüber „ihrer Zeit“ an (26%).

    • Wenn die Kinder Personen erkennen, nennen sie spontan die richtigen Namen (46%), Spitznamen (25%) oder Verwandtschaftsbeziehungen (69%).

    • Die wiedererkannten Wege sind sogar zum Teil heute nicht mehr benutzt (31%).

    • Häufig wird versucht, die Kinder in die Irre zu führen, z. B. indem man ihnen Suggestivfragen stellt. In der Regel gelingt dies nicht xx%).

  • Manchmal werden Personen auf älteren Fotos besser erkannt, als die lebenden Personens.

EMOTIONEN

  • Meist nehmen Kinder die Gemütsbewegen und Verhaltensweisen, welche die früheren Personen zu Ihrem Umfeld hatten, ähnlich an

  • Die Identifikation mit der verstorbenen Person äußert sich in der Sprache::

    • Von einem ´Ich´.

    • Kinder sind oft mit ihren früheren Namen vertraut (75%) oder möchten nach ihren früheren Namen genannt werden (15%).

    • Obwohl zwischen den Zeitformen unterschieden werden kann, sprechen Kinder kontinuierlich in der Gegenwart von einem früheren Leben (28%)

  • Kinder äußern oft unter starkem Willen, dass sie in ihr früheres Zuhause gebracht zu werden

  • Es werden Eigentumsansprüche gestellt (26%).

CHARAKTERZÜGE 

  • Kinder, die von einer Wiedergeburt sprechen, stechen häufig durch bestimmte Charakterzüge oder durch bestimmte Verhaltensweisen hervor, welche mit der früheren Person übereinstimmend sind:

    • Phobien (37%): oft durch die Umstände des Todes (meist wenn gewaltsam verursacht) im früheren Leben erklärbar

    • Vorlieben und Gewohnheiten, z.B. Genussmittel, Kleidung, Körpersprache, Spielverhalten, Religion, Essgewohnheiten besondere Interessen

    • Fertigkeiten (z.B. Geschicklichkeiten wie Nähen oder Kochen) und Fähigkeiten (z.B. Spielen eines Musikinstrumentes, Sprachfertigkeiten, die nicht erlernt wurden), bei welchen eine Vererbung heutzutage umstritten ist

ANKÜNDIGUNGS- UND ABREISETRÄUME 

  • Erinnerungen an ein früheres Leben kommen oft in Träumen vor 

    • Ankündigungsträume (schwer unterscheidbar von Vorahnungen (Präkognition)): Mutter (32% vor Konzeption, 49% während der Schwangerschaft, 19% kurz nach der Geburt) träumt von einer verstorbenen Person, welche ihr mittelt oder sie bittet, wiedergeboren zu werden (67% Mütter, 16% Väter)

    • Abreiseträume: finden bei noch heute lebenden Angehörigen der früheren Person statt

AUSSAGEN ÜBER DAS JENSEITS 

  • Erinnerungen an die Zeit zwischen den Leben (23%)

  • Oftmals enthalten Reinkarnationsfälle, welche Jenseitserinnerungen haben, mehr richtige nachgewiesene Tatsachen

  • Unterscheidung in:

    • Erdgebunde Erinnerungen (in 36% positiv nachgeprüft): sind Erinnerungen an das Begräbnis der früheren Person, Erinnerungen an Ereignisse nach dem Tod, Erinnerungen an Empfängnis oder Geburt im neuen Leben.

    • Jenseitserinnerungen (schwer nachprüfbar, jedoch Harmonisierung mit Nahtoderfahrungen, Rückführungen etc.): Erinnerungen an das Hineingehen ins Jenseits kurz nach dem Tod im früheren Leben, an Ereignisse in einer körperlosen Sphäre, an die Vorbereitung der Wiedergeburt